Spiel Türkei vs Kroatien wird wiederholt

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Das ist die Meldung des Tages, das Spiel Türkei gegen Kroatien wird wiederholt. Es ist bereits  beschlossen und beide Mannschaften legten keinen Einspruch ein.

Die Wiederholung vom heutigen Spiel, könnt Ihr in der ARD Mediathek anschauen jederzeit ab 18:00 Uhr… 😉

Gruß http://www.echte-Meenzer.de

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neue Kooperation mit Gutachter-Mainz.de

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Liebe Meenzer,

heute möchten wir Euch einen Kooperationspartner von uns vorstellen:

Das Kfz-Sachverständigenbüro Gutachter-Mainz. Das Büro ist schon seit 10 Jahren im kompletten Rhein-Main Gebiet aktiv. Schadengutachten, sowie Fahrzeugbewertungen sind das Alltagsgeschäft. Jedoch kommen auch Wertgutachten für Tuning- und Oldtimerfahrzeuge auch immer häufiger vor. Seit Anfang 2016 wurde ebenfalls eine Zweigstelle in NRW eröffnet um auch hier der Kundschaft jeder Zeit 24/7 parat zu stehen. Die Unabhängigkeit und Flexibilität (u.a. durch eigene Hebebühne) wird sehr positiv von der Kundschaft angenommen.

Web: www.gutachter-mainz.de

Facebook: www.facebook.com/kfzgutachtermainz

0178 / 1 42 77 26 (auch an Sonn- und Feiertagen)

Dipl.-Ing Hassan El-Daifi
Bahnhofstr. 74
55278 Hahnheim

Tel: 06737 – 25 34 58
Fax: 06737 – 25 34 59
info@gutachter-mainz.de

Stadtratsmitglied der Grünen festgenommen wegen Rechten Parolen

Mainz (ots) – Donnerstag, 26.05.2016, 03:00 Uhr

Als eine Gruppe junger Männer mit südländischem Aussehen eine Bar in der Großen Langgasse verlässt, werden diese durch eine 58-jährige Frau grundlos verbal mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt. Es handelte sich um die Grünen Politikerin und Stadtratsmitglied Antje Kuessner. Zusätzlich richtet die Frau ihr Smartphone auf die Gruppe. Für die hinzugerufenen Polizeibeamten gestaltet sich die Sachverhaltsaufnahme äußerst schwierig, da die Dame wahllos herumschreit. Aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurde sie zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion verbracht. Hierbei mussten ihr Handfesseln angelegt werden, da die Polizisten aufgrund des Verhaltens der Frau jederzeit mit einem Angriff rechnen mussten. Auf der Wache verhielt sie sich weiterhin aggressiv und schrie jeden Polizeibeamten an, der sich ihr näherte. Nach Abschluss der Maßnahmen beim Verlassen der Dienststelle beleidigte sie alle beteiligten Beamte mit einem üblen Schimpfwort. Gegen die Frau mit Wohnsitz in Mainz wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Volksverhetzung gefertigt.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
http://s.rlp.de/2rC

Schwerverletzter in der Neustadt – Zeugen gesucht

Mainz (ots) – Mainz, Wiesenweg, 23.05.2016, 03:09 Uhr bis 03:30 Uhr

Insgesamt fünf pakistanische Staatangehörige verbrachten zusammen Zeit in einer Wohnung im Wiesenweg, Mainzer Neustadt, nahe der Bahnlinie. Einer der Männer, ein 26-Jähriger, erhielt gegen 03:05 Uhr von einer bislang unbekannten Person einen Anruf auf seinem Handy. Nach kurzem Gespräch auf pakistanisch verließ er die Wohnung, um vor dem Haus zu telefonieren. Nach wenigen Minuten hören die Bekannten durch das gekippte Fenster ein Röcheln und fanden den 26-Jährigen auf dem Bauch liegend. Er war bewusstlos und blutete stark im Gesicht. Bei der medizinischen Versorgung vor Ort durch einen Notarzt und der später erfolgten Untersuchung im Krankenhaus wurden mehrere Knochenbrüche am Kopf festgestellt. Aufgrund der Gesamtumstände schließt die Polizei einen Sturz als Ursache aus und muss davon ausgehen, dass diese Verletzungen durch Gewalteinwirkung entstanden sind.

Die Polizei sucht dringend Zeugen, die die Tat gesehen haben oder denen in der Nacht rund um die Tatzeit Personen in diesem Bereich aufgefallen sind.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 2 in der Neustadt: 06131 – 65 4210

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Polizei wehrt Messerangriff mit Schuß ab

Sonntag 22.05.2016

Polizist schießt auf Mann mit Stichwaffen

Ein Polizeibeamter hat in Hochheim einen mit zwei Stichwaffen bewaffneten Mann niedergeschossen zur Abwehr.

Der Angreifer kam mit schweren Beinverletzungen ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte.

Der 45-Jährige hatte am Sonntagnachmittag zunächst einen Nachbarn mit einem Schwert bedroht. Daraufhin fuhren fünf Beamte zu der Wohnung des Mannes im Main-Taunus-Kreis. Der Mann bedrohte die Polizisten mit zwei Stichwaffen. Als er die Waffen nicht weglegen wollte und die Situation zu eskalieren drohte, schoss einer der Polizisten. Mehr Details gab die Polizei zunächst nicht bekannt……

Wiesbaden: LKA ermittelt in Serienmord in Hessen – Hinweise gesucht

LKA 21.05.2016 Pressemeldung

Wiesbaden (ots) – Am 10.09.2014 wurden die sterblichen Überreste einer Frau in einer Plastiktonne in Schwalbach a.Ts. aufgefunden. Die Tonne befand sich in einer Garage, die von dem im August 2014 verstorbenen 67-jährigen Manfred Seel aus Schwalbach a.Ts. angemietet worden war. Nach Auswertung dieser Tat besteht aufgrund der grausamen Vorgehensweise eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass dieser Tat Tötungsdelikte vorausgegangen sind. Aus diesem Grund wurde heute eine Pressekonferenz im Hessischen Landeskriminalamt abgehalten, mit dem Ziel, diese und gegebenenfalls noch weitere ungelöste Tötungsdelikte aufzuklären.

Das Hessische Landeskriminalamt bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung.

Wir möchten wissen:

Sind Kontaktpersonen zu Manfred Seel, insbesondere aus Wehrdienst- oder Bundeswehrzeiten, während der Ausbildungszeit oder Berufstätigkeit, im Rahmen eines Studiums sowie aus einer Entzugsklinik „Sonnenberg“ in Erbach/Odenwald bekannt oder kennen Sie Manfred Seel?

Können Sie Angaben zu möglichen Aufenthaltsorten von Manfred Seel machen?

Können Sie Angaben zu sexuellen Präferenzen von Manfred Seel machen, beispielsweise im Rahmen der Prostitutionsausübung oder aus der SM-Szene, einschlägiger Foren oder ggf. gar Sadisten-Szene?

Können Sie Angaben zu angemieteten oder zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten von Manfred Seel machen und falls ja, wo liegen diese?

Können Sie Angaben zu genutzten oder zur Verfügung stehenden Fahrzeugen von Manfred Seel machen?

Kennen Sie Mitarbeiter der Fa. LEDERER u. SEEL oder waren ggf. selbst Mitarbeiter dieser Firma oder können Angaben zu Lagerungs- und Entsorgungsmöglichkeiten dieser Firma machen?

Zu den Opfern Frau Ebel und Frau Erülkeroglu:

Können Sie Angaben zu Kontaktpersonen der Opfer machen oder kennen Sie diese selbst?

Können Sie Angaben zu regelmäßigen Aufenthaltsorten (Hinwendungsorte) der Opfer geben?

Können Sie etwas zu möglichen sexuellen Neigungen oder Präferenzen der Opfer angeben?

Zu den Opfern Frau Singh und Frau Monrose:

Können Sie Angaben zu Kontakten zwischen Manfred Seel und den Opfern machen? Haben Sie diese ggf. zusammen wahrgenommen?

Kennen Sie mögliche Freier dieser Opfer?

Kennen Sie direkte Kolleginnen dieser Opfer aus dem Umfeld des Frankfurter Straßenstrichs, die Auskunft über die Getöteten geben können?

Zur Party-Location neben dem Johanna-Kirchner-Stift

Wer kennt die Örtlichkeit als Party-Location bzw. generell aus dem Jahr 1971?

Kennen Sie Besucher oder haben sich ggf. selbst dort aufgehalten?

Wer hat ggf. Partys dort ausgerichtet?

Haben Sie Manfred Seel, ggf. in Begleitung, dort gesehen?

Haben Sie Frau Ebel und Frau Erülkeroglu ebenfalls dort gesehen?

Allgemein

Wer hat Feststellungen /Beobachtungen, die im Kontext zu dieser möglichen Serie oder einzelner Taten stehen, gemacht?

Hinweise, die ggf. im Einzelfall auch vertraulich behandelt werden können, nimmt das Hessische Landeskriminalamt unter der Rufnummer 0611/83-83 83 oder per Mail unteralaska.hlka@polizei.hessen.de entgegen!

Auf www.polizei.hessen.de haben wir eine Bildergalerie der Opfer sowie des Tatverdächtigen eingestellt.

Rückfragen bitte an:

Hessisches Landeskriminalamt
Pressestelle
Christoph Schulte
Telefon: (0611) 83-8119
Fax: (0611) 83-8115
E-Mail: pressestelle.hlka@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de

falsche Wohnbau Mitarbeiter unterwegs

Mainz (ots) – 20.05.2016

Bereits am Dienstag rüttelten zwei Männer an der Wohnungstür einer Dame in der Weisenauer Bleichstraße. Als sie die Tür öffnete, standen dort zwei Männer, die in schlechtem Deutsch abgaben, für die Mainzer „Wohnbau“ zu arbeiten. Beide Männer hätten keine Arbeitskleidung getragen. Da die Beiden mach Ansicht der Wohnungsmieterin nicht wie Mitarbeiter der Wohnbau wirkten, fragte die Frau später dort nach. Hier erfuhr sie, dass keine Mitarbeiter in dieses Haus entsandt worden waren. Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben: 1. Etwa 30-35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank, Südländer, bekleidet mit Jeanshose und Jeansjacke 2. Gleiches Alter, etwa 1,65 Meter groß und schlank, Südländer, bekleidet mit dunklem Kapuzenpulli Beide fuhren mit einem weißen Kastenwagen mit blauer Aufschrift und Eiskristallzeichen in Richtung Portlandstraße davon.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Christuskirche Mainz Bildergalerie

Die Christuskirche von Mainz ist eine evangelische Kirche, die von 1896 bis 1903 nach Entwürfen von Eduard Kreyßig erbaut wurde.

Gedacht als repräsentatives Gegengewicht zum Dom, ragt die 80 Meter hohe Kuppel der Christuskirche architektonisch aus dem Ensemble der Kirchtürme in der Innenstadt heraus.

Kreyßig hatte den Bau im Stil der italienischen Hochrenaissance – die Kuppel erinnert an St. Peter in Rom – entworfen. Als die Christuskirche 1903 nach siebenjähriger Bauzeit eingeweiht wurde, hatte die Stadt ein neues Wahrzeichen hinzugewonnen.
1945 wurde die Christuskirche schwer beschädigt, 1952 begann der Wiederaufbau des Gotteshauses. Heute finden in der Christuskirche nicht nur Gottesdienste , sondern auch Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte statt.

http://christuskirche-mainz.de/

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Christuskirche im Jahr 1911
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Christuskirche im Jahr 1910
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Christuskirche 1930
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Christuskirche 1919
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Christuskirche 1933
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Christuskirche 1913

Mehrere einbrüche in Gastronomie 14+15.04

Mainz (ots) – In der Nacht zum 14.04.2016 versuchten unbekannte Täter über den Hinterhof in einen Gastronomiebetrieb in der Leibnizstraße einzubrechen. Die dortige Terrasse ist mit einem Pavillon überdacht und begrenzt. Eine der Seitenwände wurde beiseite geschafft, dann versuchten der oder die Täter, ein Fenster aufzubrechen. Dieses wurde beschädigt (die äußere Scheibe der Doppelverglasung zersprang). Es blieb beim Versuch. Möglicherwiese wurden der oder die Täter gestört.

Die Polizei sucht Zeugen: Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633


Mainz (ots) – Heute Morgen, 15.04.2016, wurden zwei Einbrüche in Gaststätten angezeigt. In beiden Fällen wurden vor allem die in den Gaststätten befindlichen Automaten aufgebrochen und geleert. Im Kaiser-Wilhelm-Ring, zwischen Aspeltstraße und Josefsstraße, ging bei dem Einbruch eine ganze Fensterscheibe zu Bruch. Möglicherweise haben Anwohner in der Nacht entsprechende Geräusche gehört und können Angaben zur Tatzeit und verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen. Der zweite Tatort liegt in der Rheinstraße, Ecke Weintorstraße. Hier fand eine Mitarbeiterin das Lokal ebenfalls aufgebrochen vor. Alles war durchwühlt und die Automaten waren aufgebrochen worden. Ein Fenster stand noch offen. Auch hier bittet die Polizei um Zeugenhinweise mit sachlichem Zusammenhang.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

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Busbrand in Ingelheim – Täter festgenommen

Mainz (ots) – Die Polizeiinspektion Ingelheim konnte Tatverdächtige für die am 22.3.2016 begangene Brandstiftung und eine Serie von Sachbeschädigungen ermitteln:

Am frühen Morgen des 22.03.2016 brannte ein in der Neisser Straße abgestellter Linienbus vollständig aus, wobei auch Schäden am Fahrbahnbelag entstanden waren. Der entstandene Sachschaden dürfte im sechsstelligen Eurobereich liegen.

Seitens der Stadt Ingelheim wurde aufgrund der erheblichen Schäden am Fahrbahnbelag eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgelobt.

Daraufhin meldeten sich Zeugen, die einen Hinweis auf einen 19-jährigen Ingelheimer gaben, der für diese Tat verantwortlich sei. Nach weiteren polizeilichen Ermittlungen, Durchsuchungen und Vernehmungen konnten die Ermittler den Tatverdacht der Brandstiftung gegen den jungen Mann erhärten und einen Tatverdacht für eine Anzahl weiterer Taten, darunter verschiedene Sachbeschädigungen, begründen. Hinsichtlich der Brandstiftung konnte ein weiterer Heranwachsender als Tatverdächtiger ermittelt werden.

Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Mainz Pressestelle Telefon: 06131-65-3080 E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Das Goldstein früher und heute oder – zwei Zigarettenlängen für eine Zeitreise

Bluhm Mainz 2

Wie eigenartig!“ Kopfschüttelnd zieht Katharina an ihrer Zigarette. “So – gepflegt.“

Alle drei schauen sich verdutzt an, bevor sie loslachen.

Hier draußen ist es aber in etwa noch so wie früher, davon abgesehen, dass es keine Bänke und langen Tische mehr gibt. Außerdem ist es natürlich viel ordentlicher und sauberer“, wirft Sophie ein.

Das versiffte Klo ist weg“, meldet sich Paula zu Wort. „Und da drüben, links vom Eingang, wo man auf die Schönbornstraße sieht, standen früher keine Tische. Da lungerten wir herum, versuchten verzweifelt, cool rüberzukommen und glotzten ständig auf die Straße, in der Hoffnung, dass sie endlich auftauchen würden.“

Auf den Gesichtern der drei Frauen breitet sich ein wehmütiges Lächeln aus.

Aber die Kastanienbäume, die Atmosphäre und irgendwie – die Luft … wie früher“, fügt Paula schließlich hinzu.

Na ja, im April riecht es eben schon langsam nach Frühling“, erklärt Sophie grinsend. „Früher gab es hier aber noch ganz andere Gerüche: Bierdunst, Wein, Zigarettenqualm …“

Ja, alle haben geraucht. Kippen waren salonfähig.“ Katharina hält ihre Zigarette hoch und schmunzelt. „Da habt ihr auch noch geraucht und keiner musste nach draußen gehen, um eine zu qualmen.“

 

Am Eingang zum Lokal raschelt es. Sie drehen sich um. Der smarte, grauhaarige Kellner tritt aus dem Restaurant in den Biergarten, setzt sich ganz in der Nähe auf einen Stuhl und zündet sich ebenfalls eine Zigarette an. Freundlich nickt er ihnen zu. „Bald können die Gäste draußen sitzen. Letzten Samstag war es so mild, dass einige Herrschaften es ziemlich lange im Freien ausgehalten haben“, sagt er gutgelaunt.

Der Biergarten war eigentlich immer der Renner.“ Paula kann es sich nicht erklären, aber mit einem Mal wird sie redselig gegenüber diesem Fremden. Irgendwie hat sie das Gefühl, dass sie sich unbedingt näher mit dem Mann befassen sollte. „Wissen Sie, wie es hier im Goldstein zuging, in den späten 70ern, so 76 bis 78?“

Ja, selbstverständlich.“ Der Mann grinst. „Da war hier de Deibel los! Viele Amis. Klasse Musik. Super Stimmung. Gitarrenspieler unter den Kastanienbäumen. Bier aus Flaschen. Klos, die man am besten mit Gummistiefeln betrat. Kult!“ Kurz überlegt er, fügt dann hinzu: „Aber im Vergleich zu den 60ern war es da schon deutlich ruhiger, zumindest was Schlägereien mit Amerikanern angeht.“

Eine Wahnsinnsstimmung, untermalt von Dark Side Of The Moon und 99 Luftballons.“ Sophie verdreht die Augen.

Ground Control To Major Tom.” Katharinas Wangen beginnen, sich zu röten.

Dadada“, japst Paula.

Wenn 500 Miles gespielt wurde, haben die Amis mitgesungen, einige mit Tränen in den Augen.“ Jetzt steht der Kellner auf und gesellt sich zu ihnen.

Die Frauen strahlen ihn an. Alle vier wechseln vielsagende Blicke miteinander. Sie bilden eine verschworene Gemeinschaft, die Gemeinschaft derer, die in ihrer Jugend im Goldstein unterwegs waren. Eine Gemeinschaft auf Zeit, auf sehr kurze Zeit, die aber in diesem Moment, an diesem Ort funktioniert.

Langsam dämmert es. Die Blätter der beiden mächtigen Kastanienbäume, deren Kronen sich wie ein lockeres Dach über den Biergarten wölben, rascheln geheimnisvoll. Oder flüstern sie? Hast du etwas Zeit für mich …

Fast erwartet man, dass junge Leute hereinkommen, um es sich gutgehen zu lassen, trinkend, lachend, rauchend. Take Your Protein Pills And Put Your Helmet On …

Paula stutzt, reibt sich die Augen. Hinter den ordentlichen Tischen und Stühlen auf gepflegtem Kies scheint sich eine Spalte in der Wirklichkeit aufzutun. Sie wird größer und gibt den Blick frei auf einfache Bänke, voll besetzt mit jungen Leuten, Deutschen und Amerikanern, an langen Tischen.

Schon am Kirschgarten war die Musik manchmal zu hören, auf jeden Fall aber dann, wenn man am Bluhm vorbeilief.“ Der Kellner grinst. „Übrigens – ich heiße Paul.“

Paula.“ „Sophie“. „Katharina.“

Man fing an zu schweben, sobald die Musik zu hören war …“

Stimmt, Sophie.“ Katharina lächelt vor sich hin. Alle anderen nicken. „Man war auch irgendwie elektrisiert …“

Peter Frampton!“ Genüsslich bläst Paul den Rauch aus.

Paula kommt es so vor, als wehten Klänge von der anderen Seite des Zeit-Spaltes herüber: Show Me The Way, Everyday …

Songs von Peter, Paul and Mary sind heute noch meine Favoriten“, erklärt Paul. Ganz weich klingt seine Stimme.

Da macht es Klick bei Paula. „Du warst also in den späten 70ern hier? Kannst du – Gitarre spielen?“ Mit einem Mal ist sie sehr aufgeregt.

Das springt auf Katharina und Sophie über. Sie haben eine Ahnung, um was es gehen könnte.

Paul sieht von einer zur anderen, mit gefurchter Stirn, lächelt schließlich. „Ich saß mit meinen Kumpels unter einem der Bäume, spielte Gitarre und wir sangen dazu.“

Ist ja ein Ding!“ Sophie lacht auf.

Hannes Wader …!“ Katharina sticht mir ihrer fast aufgerauchten Zigarette Löcher in die Luft.

„… ja, da war einer dabei, der konnte Hannes Wader gut imitieren“, frohlockt Sophie.

Heute hier morgen dort! Mensch, du warst einer der Typen, die hier Gitarre spielten“, jubelt Paula.

Jetzt ist es so, als würden sie sich schon ewig kennen, seit ihrer Jugend – sozusagen …

Für unsere musikalischen Einlagen gab es freie Getränke vom Wirt.“ Paul genießt die Aufmerksamkeit und Begeisterung seiner neuen alten Bekannten.

Ihr habt auch Lieder von Donovan gesungen und von Bob Dylan.“

Genau, Katharina. Einer meiner Kumpel konnte prima Mundharmonika spielen.“

Knock, knock, kockin´ On Heaven´s Door …”

Erstaunt blicken alle auf Katharina, die sich ganz leicht in den Hüften wiegt und Dylans Hymne vor sich hin summt.

Der Wirt vom Goldstein, den habe ich ein paar Jahre später in der Lebensmittelabteilung der Quelle am Brand gesehen. Das war ganz komisch.“

Ja Paula, das kann ich mir vorstellen. Leute, die zu der Freitag- und Samstagabend-Magie im Goldstein gehörten, im wirklichen Leben zu treffen – merkwürdig.“ Sophie seufzt. „Mann, hier gingen aber auch interessante Typen ein und aus. Gab es da nicht so einen riesigen, immer schwarz gekleideten Mann mit Narben an den Beinen?“

Stimmt!“ Katharina zündet sich direkt die nächste Zigarette an, nachdem sie auch Paul eine angeboten hat, der dankend annimmt. „Es gab Gerüchte darüber, dass der KGB ihn gefoltert hätte. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es wurde immer wieder behauptet.“

Betretenes Schwiegen. Auf der anderen Seite der Zeit-Spalte beherrscht ein großer, schwarzgekleideter Mann die Szene.

Drinnen, in der Ecke in der Nähe von dem altmodischen Ofen saß oft ein, na ja, Obdachloser“, fällt Paula ein. „Der hatte Krücken.“

Der Berber-Jupp“, erklärt Paul sofort. „Langer Rauschebart, sprach fließend Französisch, las viel. Wir haben ihm immer mal was zum Lesen mitgebracht, Taschenbücher, Westernhefte. Er mochte alles.“

Er sprach fließend Französisch?“ Das interessiert Katharina.

Er war in französischer Kriegsgefangenschaft gewesen.“

Andächtiges Schweigen folgt. Aus dem Spalt winkt ein ziemlich verwahrloster, bärtiger Mann mit einem Buch: Das siebte Kreuz.

Die Polizei kam ziemlich oft.“

Katharinas Bemerkung bringt Paula irgendwie in Fahrt. „Da mussten Sophie und ich uns verdünnisieren. Wir waren noch keine achtzehn und durften nach 22.00 Uhr gar nicht mehr in Kneipen unterwegs sein.“

Man konnte sich in Richtung Zitadelle verziehen …“

Nee Paul, da guckte die Polizei als Nächstes. Da wurde nämlich gerne was Anderes geraucht als nur Zigaretten …“ Wieder sticht Katharina mit ihrer Zigarette Löcher in die Luft.

Allgemeines Grinsen.

Paula erkennt verschwommen vier GIs in dem Zeit-Spalt. Die jungen Männer stehen schwankend auf einem Tisch, von dem aus sie den Stamm von einem der Kastanienbäume erreichen können. Unter Kichern hieven drei leicht torkelnde Amerikaner den vierten nach oben. Schwerfällig und prustend vor Lachen schafft der es auf den untersten Ast. Guys, I made it!, schreit der im Baum, rutscht sofort nach vorne und schmiert ab – zurück auf den Tisch. Paula überlegt, ob sie diese Erinnerung mit den anderen teilen soll, aber Paul kommt ihr zuvor, mit einem gänzlich anderen Thema.

Auch der Erwin war manchmal hier.“

Erwin Tinz, oder?“ Katharina furcht die Stirn. Sie und Paul nicken sich zu, als würden sie ein Wissen teilen.

Klärt ihr uns auf?“ Ungeduldig zuckt Sophie mit den Schultern.

Ein bekannter Stadtstreicher, ein Mainzer Original. War dafür bekannt, dass er zeitweilig aggressiv wurde. Dann hat er auch schon mal die Leute vor dem Theater angepöbelt. Er fiel dadurch auf, dass er sein Zeug in einem Kinderwagen oder Einkaufswagen durch die Gegend fuhr …“

Als Paul eine Pause macht, übernimmt Katharina: „Polizisten sammelten ihn ein, im Dezember, als er wieder mal krakeelte und randalierte. Dann fuhren sie ihn nach Nackenheim in die Weinberge und setzten ihn aus. Da starb er an Herzversagen.“

Betroffene Gesichter. Die Leichtigkeit des Augenblicks verfliegt.

Ja, darüber gab es sogar einen Artikel im Spiegel“, sagt Sophie leise. „Aber das war nach unserer Goldsteinphase …“ Sie wirft erst Paula, dann Katharina einen vielsagenden Blick zu. „… Das ist 1980 passiert, kurz vor oder nach dem Mord an John Lennon.“

Schweigen. Die Zeitreise endet. Die Gemeinschaft beginnt, sich aufzulösen.

Paulas Spalte wird dunkel und schließt sich. Die Erinnerungen ziehen sich zurück wie Rauchschwaden. Was bleibt ist das Goldstein im Jahre 2015 – ein gepflegtes Lokal mit Biergarten in der Mainzer Altstadt.

Schlimme Sache …“ Paul drückt seine Zigarette an einem großen Blumentopf aus, wirft die Kippe aber nicht weg. „Ladies, es war mir eine Freude, aber jetzt muss ich wieder an die Arbeit.“

Ja, wir gehen auch wieder rein. So lange wollten wir gar nicht draußen bleiben“, sagt Sophie.

Wir brauchten halt zwei Zigarettenlängen…“ Katharina grinst.

„…für unseren kleinen Ausflug in die Vergangenheit.“

Nach Paulas Schlusswort gehen sie zurück ins Lokal, in guter, aber auch etwas wehmütiger Stimmung. Ja, wie man es auch dreht und wendet, es hat sich so einiges verändert …

Die Blätter wispern: Und es ist mir längst klar, dass nichts bleibt, dass nichts bleibt wie es war …

 

(Geschichten aus Mainz, früher und heute, von Paula Dreyser. Mit Dank an die Mitglieder verschiedener Facebook-Gruppen, die ihre Erlebnisse und Erinnerungen an das Goldstein mit mir geteilt haben.)

Calling USA“, Roman von Paula Dreyser, eine „deutsch-amerikanische“ Geschichte im Mainz der späten 70er-Jahre

  • überall im Buchhandel, vorrätig bei Buchhandlung Exlibris in Bretzenheim, Shakespeare und so in der Gaustraße, Dombuchhandlung
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Gonsenheim: Versuchter Einbruch in Gaststätte

polizei mainz meldungen echte meenzer

Freitag, 08.04.2016, 01:50 Uhr

Der oder die unbekannten Täter übersteigen zunächst die Umgrenzung einer Gaststätte in der Gonsenheimer Kapellenstraße. Hier wird versucht, gewaltsam ein Fenster zu öffnen, was aufgrund von einbruchhemmenden Verriegelungen misslingt. Durch die Geräusche wird die im Objekt wohnende Angestellte wach, die das Licht in der Gaststätte einschaltet. Daraufhin verlassen der oder die Unbekannten das Gelände. Täterbeschreibungen können keine abgegeben werden.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Bismarckturm Ingelheim Galerie

Bismarckturm 1961. Damals dachte man noch nicht an die Ingelummer Kerz. Er wurde 1905 erbaut in der Zeit in der, der Bismarckkult durch das ganze Deutsche Reich schwappte und es eine Reihe von Türmen und Denkmäler „zu Bismarcks Ehr“ erbaut wurden.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Rheinhessische Bismarckverein aufgelöst und der Turm ging 1953 in den Besitz der Stadt Ingelheim am Rhein über. Ende der 1980er Jahre wurde neben dem Turmeingang eine Bronzetafel angebracht mit der Inschrift „Bismarckturm, erbaut vom Rheinhessischen Bismarckverein, Architekt Professor Wilhelm Kreis, 18. August 1907 Grundsteinlegung, 12. Mai 1912 Einweihung, Höhe 31 m“.

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Falscher Polizist in Mainz unterwegs

polizei mainz meldungen echte meenzer

Mainz (ots) – Montag, 04.04.2016, 10:00 Uhr

Gegen 10:00 Uhr klingelte der Unbekannte bei einer 97-Jährigen in der Ludwig-Strecker-Straße. Der Mann gibt sich unter Vorhalt eines Dienstausweises als ziviler Polizeibeamter aus und erzählt der Seniorin, dass während seiner Abwesenheit in ihr Haus eingebrochen worden sei und er nun überprüfen müsse, ob Schmuck und Wertsachen noch an ihrem Platz seien. Die alte Dame, die in der Tat gerade erst vom Einkaufen zurückgekehrt war, zeigt dem vermeintlichen Polizeibeamten den Goldschmuck. Nachdem alles gesichtet wurde, verschwand der Unbekannte wieder. Es fehlten zwei Schmuckstücke. Der Wert der Schmuckstücke kann nicht beziffert werden. Der Dieb, dessen Alter nicht angegeben werden kann, sei etwa 1,80-1,85 Meter groß und kräftig gewesen. Er habe akzentfreies Deutsch gesprochen. Sein gepflegtes Äußeres sei durch den knielangen, dunklen Mantel auch zum Ausdruck gekommen.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

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Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

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Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

St.Quintin Kirche Mainz 1934 – 2015

Die St. Quintin in Mainz ist die Pfarrkirche der ältesten nachgewiesenen Pfarrei der Stadt.

zum vergrössern der Bilder einfach anklicken (Bilder http://www.echte-Meenzer.de Sammlung)

http://www.dompfarrei-mainz.de

Unsere Pfarrkirche St. Quintin gilt als älteste Pfarrkirche von Mainz (sie wird 774 urkundlich erwähnt.). Sie ist eine spätgotische Hallenkirche, die in den Jahren 1288 bis 1330 erbaut wurde. Ihr Turm wurde 1489 erbaut und beherbergte auch eine Türmerwohnung.
Heute trägt er vier Glocken (unter anderem die älteste Glocke von Mainz, das so genannte “Lumpenglöckchen”, eine Bienenkorbglocke etwa aus dem Jahr 1250).

Der Heilige Quintin ist als überlebensgroße Statue links im Hochaltar dargestellt – er ist der Schutzpatron der Gefangenen. Auf der rechten Seite des Hochaltars steht der Heilige Blasius, der zweite Patron unserer Kirche.

Der linke der Seitenaltäre zeigt den heiligen Apostel Judas Thaddäus, zu dessen Gnadenbild viele Menschen pilgern (besonders an seinem Festtag, dem 28. Oktober). Er wird als Helfer in besonders ausweglosen Situationen angerufen – auf dem Altar liegt ein großes Fürbitt-Buch, in das sich zahlreiche Gläubige und Besucher mit ihren Sorgen und Nöten, aber auch mit ihrem Dank eintragen.

Hinter diesem Altar befindet sich die Kreuzkapelle. Dort befindet sich ein altes Kreuz, das den Gekreuzigten Jesus scheinbar mit einem Lächeln auf dem Lippen zeigt (der Korpus stammt vermutlich vom Beginn des 15. Jahrhunderts).

Auf der Empore steht ab Dezember 2011 eine Orgel aus der Werkstatt Nelson/Durham aus dem Jahr 1906, und im Altarraum die ehemalige Orgel des Christus-Pavillon der EXPO 2000 in Hannover (eine Truhenorgel aus Glas) von der Firma Vleugels.

Vom Beginn des Advent bis zum 2. Februar (Fest der Darstellung des Herrn) kann man in St. Quintin eine in Mainz einzigartige Advents- und Weihnachtskrippe sehen. Diese Krippe stellt nicht nur die Geburt Christi dar, sondern deutet dem Betrachter Gottes Heilsgeschichte – von Adam und Eva (die Vertreibung aus dem Paradies), Jesaja (die Verheißung des Erlösers) und Johannes dem Täufer (dem Vorläufer Jesu) bis hin zu Bethlehem und den Sterdeutern aus dem Osten. Sie wurde 1929 – 1931 von dem Bildhauer Philipp Müller aus Heppenheim geschaffen.

Auch beherbergt unsere Kirche das wohl größte und wertvollste Gemälde der Stadt Mainz – die Himmelfahrt Mariens – (7,20m hoch und 2,50-3,50m breit), geschaffen vom österreichischen Maler Franz Anton Maulbertsch (*1724, + 1796).

Noch viele kleine und große Kostbarkeiten sind in St. Quintin zu finden – sie können hier nicht alle erwähnt werden. Ein Besuch lohnt sich also immer!

Der heilige Quintin, dem unsere Kirche geweiht ist, war römischer Bürger und Kind einer vornehmen Senatorenfamilie. Er starb für seinen Glauben am 31. Oktober 287. Seine Attribute sind die Ketten an seinen Füßen (früher von den Händen zu den Füßen), sowie ein Bratspieß, was auf seine grausamen Marterungen hinweist.

Im Zelebrationsaltar von St. Quintin ist eine Reliquie des Heiligen eingelassen. Eine weitere Reliquie des Heiligen Quintin liegt in einem kostbaren Schrein, den der Bischof von Soissons 1950 aus der Kathedrale von Saint Quentin/Frankreich aus Verbundenheit der Mainzer Quintinskirche schenkte. Diese Reliquie wird am Festtag des heiligen Quintin vor dem Altar ausgestellt.

Das Patrozinium feiern wir am 31. Oktober – im Zuge einer Heiligen-Kalenderreform musste St. Quintin zwar dem heiligen Wolfgang weichen (sein Gedenktag wurde auf den November verlegt) und wurde bei der letzten Reform sogar ganz gestrichen, nichtsdestotrotz feiert die Quintins-Pfarrei jedes Jahr am 31.10., dem Sterbetag des Heiligen, ihren Kirchenpatron.
An St. Quintin erinnert in Mainz heute auch eine Strasse, die “Quintinsstraße”, sowie die “Kleine Quintinsgasse”.

In den USA ist ein Gefängnis nach dem Heiligen benannt – Sankt Quintin ist ja der Patron der (zu Unrecht) Gefa

 

Lutherkirche Galerie 1949 – 2015 Mainz

[Bildindex  der Kunst und Architektur]
Lutherkirche 1949 – (Sammlung Echte-Meenzer.de
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Lutherkirche 1950 – (Sammlung Echte-Meenzer.de

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Lutherkirche 1950 – (Sammlung Echte-Meenzer.de
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Lutherkirche 1989 – (Sammlung Echte-Meenzer.de
 

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Lutherkirche 1994 – (Sammlung Echte-Meenzer.de)
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Aktuell ( Bild Wikimedia.org)

Die Luthergemeinde war als evangelische Kirchengemeinde für die Oberstadt im November 1930 ohne eigenes Kirchengebäude gegründet worden. Die Gottesdienste fanden in verschiedenen Sälen der Oberstadt statt. Das Projekt einer eigenen Kirche kam erst nach der Zerstörung aller drei evangelischen Kirchen in Mainz in Gang.

Die Kirche wurde im Jahre 1949 als erste Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg in Mainz gebaut. Dies wurde durch das Notkirchenprogramm der Evangelischen Kirche in Deutschland und tatkräftige Mitarbeit der Gemeindemitglieder ermöglicht. Der Entwurf des Architekten Otto Bartning führte zu einem beeindruckenden und sich harmonisch ins Stadtbild einfügenden Kirchenbau.

 

 

76 Jähriger Mainzer bestohlen – Ludwigstr

polizei mainz meldungen echte meenzer

Nachdem der 76-jährige Mainzer in der Ludwigstraße bei einer Bank Bargeld abgehoben hatte, wurde er auf der Straße von einem Unbekannten angesprochen und gebeten, ein 2-Euro-Stück zu wechseln. Dem Wechselwunsch kam der hilfsbereite Senior auch nach. Der Fremde steckte selbst die Münze in die Geldbörse des Opfers und zog hierbei so geschickt das zuvor auf der Bank erhaltene Geld aus der Geldbörse des Mannes, so dass dieser den Diebstahl erst bemerkte, als der Dieb verschwunden war.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1, Telefon: 06131-654110

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Diesel Diebe in Mainz unterwegs

polizei mainz meldungen echte meenzer

Mainz (ots) – Freitag, 01.04.2016, 19:15 Uhr bis Montag, 04.04.2016, 08:15 Uhr

Im Laufe des Wochenendes wurde an einer in der Robert-Koch-Straße im Hechtsheimer Industriegebiet abgestellten Sattelzugmaschine die beiden Tankdeckel aufgebrochen und aus beiden Tanks etwa 500 Liter Diesel entwendet.

Sind weitere Fälle bekannt? Dann bitte an die unten genannte Polizeiinspektion wenden

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 3, Telefon: 06131-654310

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle

Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Der Fischturm und der Fisch Jackob Mainz

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Fischturm Mainz (Sammlung Meikel Dachs)
Der Straßenname: Fischtorstraße

Hier lag ursprünglich der Fischturm, vor dessen Pforte der mittelalterliche Fischmarkt stattfand. Der Fischturm war ein Wach und Gefängnissturm der Stadtbefestigung Mainz. Diesen Bereich bewohnten Fischer, Rheinschiffer und Händler. Weitere Namen in unmittelbarer Umgebung erinnern ebenfalls an Fischerei: Fischergasse, Unter den Heringskästen, Salmengässchen (Salm = Lachs)

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Quelle Fisch Jackob Mainz

Der Unternehmensname: Fisch Jackob

1897 Edmund Jackob gründet in der Fischergasse die Edmund Jackob Fischhandlung. Verkauft werden Rhein- und Seefische.
1935 Das Geschäft zieht in die Fischtorstraße und wird in Fisch – Jackob umbenannt.
1961 Nach der Zerstörung durch einen Fliegerangriff 1942 und Stationen am Liebfrauenplatz sowie in der Augustinerstraße wird das Geschäft in der Fischtorstraße wiedereröffnet.
1980 Umfirmierung in Fisch Jackob

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Fischturm Mainz (Sammlung Meikel Dachs)

Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,18 Promille

polizei mainz meldungen echte meenzer

Essenheim (ots) – Samstag, 02.04.2016, 19:10 Uhr

Ein Zeuge meldet einen auffällig fahrenden PKW, der immer wieder von der Fahrbahn abgekommen und auch in einen Graben gefahren sei. Das Fahrzeug kann von einer Polizeistreife in Essenheim angetroffen werden. Im Rahmen der Kontrolle wird bei dem 43-jährigen Fahrer deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mainz Pressestelle

Telefon: 06131-65-3080

E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Sachbeschädigung an Fahrzeugen in Mainz

polizei mainz meldungen echte meenzer

Mainz (ots) – In der Nacht von Samstag auf Sonntag (03.04.2016, 04:04 Uhr) wurde der Polizei von Zeugen gemeldet, dass eine Gruppe Jugendlicher an einer Bushaltestelle in Laubenheim, An der Oppenheimer Straße, randaliert. Es wurden keine Personen vor Ort angetroffen. Jedoch wurden abgetretene Seitenspiegel von Pkw und zerstörte Blumenkübel festgestellt. Während der anschließenden Fahndung fielen zwei junge Männer (17 und 20 Jahre) auf, welche sofort vor den Polizeibeamten flüchteten. Die beiden Männer wurden von den Beamten gefasst und zwecks Identitätsfeststellung zur Dienststelle gebracht. Die Ermittlungen laufen.

Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mainz
Pressestelle
Telefon: 06131-65-3080
E-Mail: ppmainz.presse@polizei.rlp.de
Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Kirche unterzeichnet Deal mit Ditsch

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Foto & Text: Karl Kraft / Mainz

Die Bistümer in ganz Deutschland beklagen die vielen Kirchenaustritte und den damit verbundenen Rückgang der Gläubigen die die Gottesdienste besuchen.
In den verschiedenen Bischofskonferenzen wurde dieses Thema schon oft diskutiert, leider ohne nennenswerten Erfolg. Aus diesem Grunde wurde eine Promotionsagentur („Jesus lebt“) beauftragt die kath. Kirche wieder mehr in das Bewusstsein der Menschen zu bringen. Die Agentur wurde aufgefordert neue und auch ungewöhnliche Wege zu beschreiten.
Eine dieser Promotionsaktionen beginnt heute im Mainzer Dom. In Mainz zum einen, weil dort die technischen Voraussetzungen für diese Promotionsaktion vorhanden sind und zum anderen, weil hier das kirchliche und weltliche Leben einträchtig nebeneinander besteht und ineinander greift.
Die Promotionsaktion steht unter der Überschrift „Brezel statt Oblaten“.
„Die Hostie (lateinisch hostia = Opfertier, Schlachtopfer)“, so die Promotionsagentur,: „bezeichnet in der römisch-katholischen und anglikanischen Tradition, in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche und in der Christengemeinschaft das zum Abendmahl bzw. zur Eucharistie verwendete Brot (vor der Wandlung).

Ursprünglich handelte es sich dabei um Alltagsbrot, das von den Gläubigen zur Herrenmahlfeier mitgebracht wurde. Aus Angst, während der Verteilung könnten Partikel (Krümel) verloren gehen, ging man im Mittelalter zur Form der Oblaten (von lat. oblata „Opfergaben“) über, die durch Oblateneisen teilweise reich verziert wurden.
Der Brauch, bei der Eucharistie ungesäuerte Oblaten aus Weizenmehl und Wasser zu verwenden, entwickelte sich in der westlichen Kirche im 11. Jahrhundert und wurde mit dem ungesäuerten Brot (der Matze) des jüdischen Paschamahls begründet. Dies löste den Azymenstreit mit der (wegen des biblischen „Gleichnis vom Sauerteig“, Mt 13,32-35 EU) gesäuertes Brot verwendenden byzantinischen Kirche aus, der zu einem der Vorwände für das Große Morgenländische Schisma von 1054 wurde.
Da sie aufgrund der so speziell gestalteten, oft mit Symbolen des Glaubens gestempelten Hostie ein magisches Missverständnis befürchtete, neigt die protestantische Abendmahlspraxis gegenwärtig teilweise wieder zur Hostie in Brotgestalt.“
Man habe diesen Gedanken, die Rückkehr zum Brot, wieder aufgenommen und daraus eine Aktion zusammen mit der Brezelbäckerei Ditsch entwickelt, die speziell für die Eucharistie hergestellte Brezel zur Verfügung stellt, teilte die Promotionsagentur weiter mit. Der einzelne Gläubige habe aber weiterhin die Wahl zwischen der „normalen“ Oblate und einem Brezel, der an einer speziell gekennzeichneten Stelle ausgegeben wird.

 

das Fahrrad der 70er Jahre – Bonanza

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Das in den 70 er Jahren in Europa bekannt gewordene, aus den USA stammende Fahrrad mit dem Bananensattel und dem Hirschgeweih Lenker trieb nicht nur die Kreativität der deutschen Band „Fischmob“ an, sondern auch die seiner Besitzer. Jugendliche hatten großen Spaß daran, das Rad mit Fuchsschwänzen, besonderen Lampen und Reflektoren sowie in die Speicheln gesteckten Bierdeckeln zu verzieren.

In Deutschland fertigte Kynast in Quakenbrück eine eigene Kopie des Stingray, die ab 1968 vom Versandhändler Neckermann unter der Eigenmarke Bonanza vertrieben wurde – zahlreiche andere Hersteller ahmten es nach und produzierten eigene Varianten. Für die meisten Bonanzaräder aus deutscher Produktion typisch ist der einheitliche Durchmesser von Vorder- und Hinterrad. Auch die Rahmen konnten weder mit der schwungvollen Eleganz des „Stingray“ mithalten, noch mit der Dynamik des „Chopper“, stattdessen wurde eine Geometrie verwendet, die stark an konventionelle Fahrradmodelle erinnerte. Bemerkenswert und für die deutschen Hersteller kennzeichnend ist dagegen die aufwendige Konstruktion der Vordergabel mit den falschen „Schraubenfedern“ und der doppelten Aufnahme für die beiden getrennten Lenkergestänge. Dieses motorradähnliche Detail findet sich weder beim US-Vorbild noch beim englischen Ableger.

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Wiesbaden Biebrich Bahnhof West

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Bahnhof Biebrich 1988

Der Bahnhof entstand im Zuge des Baus der nassauischen Rheintalbahn Wiesbaden – Rüdesheim – Oberlahnstein als Bahnhof Biebrich-Mosbach. Die Strecke und der Bahnhof wurden am 11. August 1856 für den öffentlichen Verkehr in Betrieb genommen. Der Bahnhof wurde mehrfach umbenannt und trug die Bezeichnungen Biebrich Hauptbahnhof und – seit der Eingemeindung Biebrichs nach Wiesbaden im Jahr 1926 – die Bezeichnungen Wiesbaden Süd und Wiesbaden-Biebrich.

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Bahnhof Biebrich 1910

Der Bahnhof Wiesbaden-Biebrich ist heute nur noch ein Haltepunkt an der rechten Rheinstrecke auf der Gemarkung Biebrich der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Eshält heute nur noch die Stadt-Express-Linie SE 10 (RheingauLinie) des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV). Im Berufsverkehr gibt es auch halbstündliche Verbindungen nach Koblenz Hauptbahnhof, Kaub ober Rüdesheim.

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Bahnhof Biebrich 2010

 

Strandbad bei Frei-Weinheim 1925

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Strandbad bei Frei-Weinheim 1925

as Strandbad in Ingelheim, Ortsteil Frei-Weinheim, ist kein offizielles Bad mehr und gänzlich ohne Aufsicht. Das heißt, die Benutzung geschieht auf eigene Gefahr! Bei normalem Wasserstand des Rheins ist die Tiefe nur kniehoch und für Schwimmer nicht geeignet. Mit den unterschiedlichen Wasserständen verändert sich natürlich auch die Größe des Sandstrandes mit seinem feinen weißen Sand. Im Sommer erfreut sich das Gelände zunehmender Beliebtheit. Es kommen sogar Besucher aus Mainz und Wiesbaden

 

der Eisenturm Mainz und seine Geschichte

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Eisenturm im Jahr 1910 (Privatsammlung Meikel Dachs)

Das spätromanische Torgeschoß des Eisenturms mit dem Rundbogen Portal wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts erbau. Das Rundbogen Portal schmücken zur Rheinseite hin zwei romanische Löwenskulpturen aus Sandstein. Sie befinden sich auf ornamentierten Kämpferaufsätzen über gekehlten Ecksteinen. Eine der Figuren hält einen Widder in ihren Pranken, teilweise interpretiert als Symbol kirchlicher Macht. Die zweite Löwenskulptur hält ein Fabelwesen (Drachen) in ihren Pranken, das Symbol weltlicher Macht. Die beiden Löwenfiguren sind zeittypisch nur stilisiert herausgearbeitet und galten in der romanischen Zeit als Gleichnis abwehrbereiter Wachsamkeit.

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Eisenturm Rückseite 1912 )Privatsammlung Meikel Dachs)

In der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden die Geschosse des Turms auf insgesamt sechs Geschosse aufgestockt und dieser damit erhöht. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts, eventuell auch schon zu Anfang des 14. Jahrhunderts, verlor das Portal seine Funktion und der Zugang zur Stadt erfolgt über das so genannte Eisentürlein in einem direkt an den Turm angebauten kleineren Gebäude.

Der Eisenturm wurde im 18. Jahrhundert zur Rheinseite hin mit einer Mauer umbaut, die bis in das beginnende 20. Jahrhundert stand. Bis 1945 waren an der Löhrstraßenseite zudem kleinere Fachwerkhäuser angebaut.

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Eiserner Turm 1912 (Privatsammlung Meikel Dachs)

Der Eisenturm diente von seiner Erbauung bis in das 16. Jahrhundert als Stadt- und Torturm im Rahmen der Mainzer Stadtbefestigung. Seinen durchaus auch repräsentativer Charakter verdankte er der im Mittelalter durch die Rheinschifffahrt stark frequentierten Rheinfront und dem Handelsschwerpunkt der Stadt am Rhein. Der Eisenturm bildete dabei zusammen mit den anderen Türmen der Rheinseite (Holzturm, Fischturm u.a.) einen weltlich-architektonischen Gegensatz zu den vielen Kirchentürmen der Kirchenstadt Mainz.

Im Mittelalter wurde rund um den Eisenturm der Markt der Mainzer Eisenhändler abgehalten, welcher dem Turm den bis heute gebräuchlichen Namen gab. Ab dem 17. Jahrhundert nutzte man die oberen Turmgeschosse als Hauptgefängnis. Prominente Gefangene des damals französischen Mayence, die im Eisenturm eingesperrt wurden, waren 1813 einige Offiziere des Lützowschen Freikorps. Nach 1848/1849 saßen hier die Mainzer Revolutionäre im Anschluss an die Märzrevolution als politische Gefangene bis zu ihrer Freisprechung 1850 in Haft.

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Bildquelle und Besitz : Michael Schuster –  Maler : Hartung

1900 sollte der Eisenturm abgerissen werden. Der Mainzer Altertumsverein rettete allerdings das Gebäude und der Eisenturm ging 1905 in das Eigentum der Stadt Mainz über. Nach dieser Zeit beherbergte der Eisenturm ein Maleratelier und kleinere Wohnungen. In dem durch die rheinseitige Ummauerung gebildeten Hof wurden damals auch alte Steindenkmäler der Mainzer Stadtgeschichte provisorisch gelagert.

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Eiserner Turm 1912 (Privatsammlung Meikel Dachs)

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Eisenturm wie die gesamte Innenstadt von Mainz stark zerstört. Der Turm brannte vollständig aus, ebenso der Dachstuhl. 1958 wurde der Eisenturm wieder aufgebaut und mit einem neuen Dach, einem schiefergedeckten Walmdach, versehen. Die ihn umgebende Ummauerung wurde Anfang der 1970er Jahre im Zuge der Neugestaltung des benachbarten Wohngebiets Zum Brand niedergelegt. Links und rechts des Eisenturms wurden Rekonstruktionen der Anbauten sowie ein Stück der Stadtmauer angebaut, die das mittelalterliche Ensemble wieder nahezu originalgetreu wiedergeben sollen. Auch die Eckquaderung und die aufgemalten Fugen wurden nach Originalfunden wiederhergestellt.

Der Eisenturm beherbergt heute den deutschlandweit renommierten Kunstverein Eisenturm Mainz. Die Mainzer Künstler nutzen den Eisenturm als Galerie- und Ausstellungsort und vergeben dort den Mainzer Eisenturm-Preis. Auch andere öffentliche Einrichtungen und Vereine beispielsweise der Fotoclub Mainz und der Rotaract Club Mainz haben im Eisenturm ihr Domizil.

(Text & Informationen: Regionalgeschichte Mainz – Wikipedia – Bundesarchiv)
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Eisenturm ( Bild: Regionalgeschichte.de)

Besuchen Sie auch den http://www.kunstverein-eisenturm-mainz.de


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Feuer Hechtsheim – Pizzabote verhindert schlimmers

01.04.2016 – Küchenbrand in Mz-Hechtsheim
Die Feuerwehr Hechtsheim wurde am 01.04.2016 gegen 20 Uhr zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in die Lion-Feuchtwanger-Str gerufen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude bereits geräumt. Ein zufällig anwesender Pizzabote hatte bereits erste Löschversuche mit einem Pulverlöscher unternommen und konnte damit wahrscheinlich schlimmeres verhindern.

In der Küche brannten Teile des Mobiliars sowie Küchenutensilien. Der Brand war schnell gelöscht. Da die Wohnung verraucht war, wurde zusätzlich mit einem Hochleistungslüfter der betroffene Bereich belüftet. Des Weiteren wurden die angrenzenden Wohnungen in dem Flurbereich der Brandwohnung noch auf Rauch hin kontrolliert.Nach etwa 1 Std. war der Einsatz beendet und die Kräfte der Feuerwehr konnten wieder zurück zu ihren Standorten.

Bild & Information: Freiwillige Feuerwehr Mainz Hechtsheim

Hauptbahnhof Wiesbaden 1930

hauptbahnhof 1930
Privatsammlung: stadtseitenblog.wordpress.com

Der Wiesbadener Hauptbahnhof ist der Hauptverkehrsknotenpunkt der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Er ist ein Kopfbahnhof am Südrand der Innenstadt und wird täglich von mehr als 40.000 Reisenden frequentiert, womit er neben dem Darmstädter Hauptbahnhof und hinter dem Frankfurter Hauptbahnhof gemessen an der Passagierzahl, an zweiter Stelle in Hessen steht. Weiterlesen „Hauptbahnhof Wiesbaden 1930“

Bodenheim – in Rösterei eingebrochen

polizei mainz meldungen echte meenzer

Bodenheim (ots)In der Nacht zum Freitag wurde in Bodenheim, Hilgestraße in das Gebäude einer Kaffeerösterei eingebrochen. Der oder die unbekannte Täter versuchten drei Fenster aufzuhebeln, was jedoch misslang. Anschließend wurde die Eingangstür aufgehebelt und die Räumlichkeiten durchsucht und Bargeld entwendet. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere Tausend Euro.

Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Oppenheim
Telefon: 06133-9330
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