Landesmuseum Wiesbaden im Jahr 1919

Landesmuseum Wiesbaden.jpg

Der Neubau des Landesmuseum Wiesbaden auf der Postkarte von 1919

Nach Plänen des Architekten Theodor Fischer konnte 1913 der Grundstein für einen Neubau mit drei Flügeln an der Ecke Wilhelmstraße – Rheinstraße gelegt werden.

Zuvor hatte dort die Bankiers Villa Mons gestanden, in der bis 1906 das Empfangsgebäude des Ludwigsbahnhof untergebracht war. Die Innenarchitektur der drei Häuser wurde maßgeblich von den drei Direktoren und den Kustoden beeinflusst, da doch unterschiedliche Bedürfnisse bestanden.

Als Erstes wurde am 1. Oktober 1915 die Gemäldegalerie eröffnet. Im gleichen Jahr konnte die Naturwissenschaftliche Sammlung zwar ebenfalls in den Neubau einziehen, aber erst nach Ende des Ersten Weltkriegs kam es am 15. Juli 1920 zur Wiedereröffnung des Naturwissenschaftlichen Museums und des Museums Nassauischer Altertümer.

Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bau zum Teil für militärische Zwecke genutzt. Mit wenigen Ausnahmen haben die Sammlungen den Krieg unbeschadet überstanden. Allerdings waren die Ausstellungen demontiert und die meisten Vitrinen beschädigt.


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